Propellerhead’s REASON 4 First Impressions

Permalink | Hagen B. | December 28, 2007 | News, Reviews Software |

Es ist endlich da. Die Erwartungen waren entsprechend hoch und ich kann vorweg sagen, sie wurden zumindest bei mir, nur wenig enttäuscht.
Mit Thor, einem neuen Syntheziser und einem überarbeiteten Sequenzer, der etliche neue Funktionen beinhaltet, ist Propellerhead ein großartiger Wurf gelungen. Doch zu Beginn auch gleich der Wermuthstropfen: Audio ist immer noch nicht mit Reason 4 möglich. Wie die “Beat” in einem Interview mit dem Gründer und Geschäftsführer Ernst Nathorst-Boos schreibt: „… Reason bleibt Reason!“, und „…Reason ist so wie es ist am Besten. Es ist mächtig und gleichzeitig sehr fokussiert. Es gibt andere Programme, die großartig sind, was den Bereich Audioaufnahmen anbelangt. Wir könnten niemals die kompletten Funktionen dieser Programme in Reason integrieren, ohne Reason in seiner gesamten Struktur zu verändern, und das wäre möglicherweise das Ende seines Konzeptes. … - für alles andere gibt es ReWire…“.
Die Liste der Neuerungen in Reason 4 ist riesig und kaum mit einem Blogbeitrag zu bewältigen. Mit dem neuen Syntheziser Thor ist nicht nur einfach ein weiteres Instrument dazu gekommen, sondern ein echtes Multitalent. Er verfügt über einen semi-modularen Aufbau mit bis zu drei gleichzeitig aktivierbaren Oszillatoren (analoge Simulation, Wavetables und FM-Synthese). Des Weiteren kann aus vier Filterarten ausgewählt werden, wobei drei gleichzeitig zum Einsatz kommen können. Ideal für Klanggestalter: eine komplexe Modulationsmatrix, über welche alle Parameter des Synthies miteinander verschaltbar sind. Zusätzlich gibt es einen Step-Sequenzer, der nicht nur zum einfachen Notenauslösen verwendet werden kann, sondern auch zur Modulation oder auch als Arpeggiator. Klanglich ist Thor äußerst flexibel und überzeugend.
Der erste Eindruck ist insgesamt großartiger als erwartet. Viele Neuerungen machen das Arbeiten mit dem Sequenzer flüssiger. Aber dazu mehr demnächst im zweiten Teil.

+ flexibler neuer Synthie mit semi-modularem Aufbaue, Sequenzer deutlich verbessert, Arpeggiator mit vielen Spieloptionen, ReGroove-Mixer für komplexe Groove-Muster.
- keine Audiospuren, keine VST-Einbindung
Hersteller: Propellerheads Software
Preis: 449 EUR/ Update: 99 EUR

Famous Last Words On 2007 - Kore 2

Permalink | zuckermann | December 25, 2007 | News, Reviews Software |

Just a very brief Joyeux Noel/ Happy Christmas/ Weisse Weihnacht and so on.
We at Stalking Gogo Girls are using the absence of work - and our girlfriends… - to figure out how to use the new Native Instruments “The Superinstrument” Kore 2. Unfortunately it’s not as easy as their demovideo suggests. As usual with NI… Althought we love their software, we found the only fast-access piece ever was FM8 (demo - we didn’t buy in the end). The trouble with NI; instead of building around computation standards like undo (!) they are creating stylish but limited GUIs with static hardware like functionalities. Ok, we are a bit harsh here, but if we count all the hours that went into Kore 2 already (and yes, this we have bought…) we are a bit pissed about the results. Maybe this needs some “Superproducers” as well? I recently read an interview with one of the Swayzak guys where he describes how they started. I can’t remember it fully, but it was something as impressingly minimal as 2 samplers and 2 FX… And what great music came out of that!

Essence for another too gift loaded christmas: maybe it’s not “Superinstruments” with “unlimited” soundfeatures and sounds we need, but some of that famous “less is more”.

Hmmm… Still undecided (1 Christmas Holiday to go…)

The White Go Gos

Famous Last Words On 2007 - A (German) Late Midsummernight Episode

Permalink | zuckermann | December 21, 2007 | Afterhour Berlin, Berlin, Go Go Girls, News, Reviews Party |

Bergmann zu Fuss at Mangali “Club”, Schönwetter Berlin

Vor dem Closing haben wir uns noch mal in Bergmann’s früherer Stammauflege abgeschossen. Eigentlich ist der Laden charmant, wie der Name schon sagt: SCHÖNwetter - zieht aber leider konsequent das falsche Publikum. Das ist auch bei den Donnerstag wöchentlich stattfindenden “Mangali” (WhatEVER that means) Partys nicht anders. Nur, dass die Mischung hier wenigstens ansatzweise stimmt. Neben den üblichen NoGos schaut z.B. auch mal Tom Clark vorbei. Und das sogar zum Auflegen. Da ist nicht nur nett und musikalisch fast immer gut, sondern zieht auch, ja eben die Anderen. Was zum Bleiben und trinken und D*****nehmen animiert. Und dazu, das Wochenende wenigstens etwas früher anfangen zu lassen. Denn inzwischen ist man ei-gent-lich in einem Lebensalter, die Afterhours nicht mehr bis Montag Nachmitag auszudehnten. Dann aber mussten wir leider doch noch die Tour machen (immerhin waren wir Freitag nachmittag mal zuhause um andere Unterwäsche anzuziehen). Das heisst, jugendlich anfangen zu krachig-neu französischer Tanzmusik (Kitsuné, Ed Banger…) im Tape Club, danach kultiviert eingrooven auf der Perlon oder war’s die Kompakt-Sause in der Panoramabar? egal, dann jedenfalls an den Tourihaufen vor der Tür vorbei in die Bar 25, och ja, jetzt kann man ja eigentlich gleich nochma ins Berghain, is gerade Schichtwechsel, die Langweiler sind alle schon im Anna Blume frühstücken (obwohl DIE eh nich reingekommen sind) und wir sind gerade so lustig drauf. Was??? Is echt schon Sonntag abend? Na dann noch schnell ‘n Döner reinziehen und ab auf die Beatstreet Montagafter, is doch immer noch Neukölln, oder? Man ey, echt keine Szenepeilung mehr. Nenenee Kleene, nix nach Hause vorher. Scheisse, da kenn ich mich gar nich aus in diesem Neukölln. Wo isn das jetz, da diese Party im Keller, da? Ey, junge Frau, im Taxi einschlafen gilded nich… Wie? 26 Öhre, ey haste sie noch alle Alta? WIE Friedenstr. in Ze-hlen-dorf?? Wir wollten in die Friedelstr. nach NUKÖLLN, du Pisser, was, Du rufst gleich die Bullen hier? Ich schmeiss Dich in die Krumme Lanke, Du Looser!! Zu Fuss, voll in seinem Element, Sophie bezahlt inzwischen schon mal und entschuldigt sich artig. Nachdem zwei Passanten vor uns geflohen sind, weist uns ein barmherziger Südberliner den Weg zur nächsten U-Bahn. Schlimm, sowas am Montag, äh… ja, frühen Nachmittag, äh, die U-Bahn. Wo ist eigentlich Bergmann geblieben???

No Activity Due To Studio Breakdown

Permalink | zuckermann | December 20, 2007 | Berlin, Club Music, Go Go Girls, News, Record Label, Stalking |

So that’s it - finally you start your own label website - and then your studio is kinda burnin’ down (sort of at least, mainboard crash) - and all you have to do for a month is checking for and finally buying a new computer. That doesn’t sound too time consuming, but if you do change your operating system in the process (to Mac), then start wondering, whether you actually should use all your windows music software on a bootcamp partition or not, also begin to question your old, not too ergonomic studio set up, and then finally realise it gotta all be brand new and shiny - then it might take some time…

So yes, here we are again, not completely set up yet, but at least be able to work. And all brand new and shiny it is, with an additional big flatscreen monitor, the NI Kore 2 Controller (great thing, but man, complicated - and the manual doesn’t really help…), the new cubase 4.1 for mac etc… So from now on, you’ll hear from us on a regular basis. The second release is postponed to the first week of January, so to greet the new year with some fresh sounds.

Very yours, the Stalkers



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